ARCHITEKTURBÜRO MATHIAS KÖRBER
 


 

 


 


 


 

Bei der Konversion eines ehemaligen Weinguts zu einem Wohnhaus, mussten zwei 9.000l Weinfässer aus massivem Eichenholz Platz für die neue Nutzung machen. Da diese von einem Vorfahren des Haus- und Bauherrn vor etlichen Jahrzehnten in alter Handwerkstradition selbst angefertigt wurden, sollten diese die Immobilie nicht verlassen und in einer Form erhalten bleiben, sowie weiterhin den Charakter des Gebäudes und der Räumlichkeiten untermalen. 

Die Idee des Bauherrn, aus den Fassdauben Holz für einen charakterstarken Holzboden zu gewinnen, verlangte einiges an liebevoller Detailarbeit und zahlreichen Facharbeiterstunden.  

So wurden die Dauben zerlegt und in einer Schreinerwerkstatt aufgearbeitet, zurechtgeschnitten und gehobelt, sodass sie schlussendlich als Massivholz-Parkett mit 30mm Nutzschicht verlegt werden konnten. Die Oberfläche wurde geölt und die natürliche Patina des Fassholzes erhalten. Die Mixtur aus Tradition und cleaner Moderne geben den Räumen einige angenehme Atmosphäre und sorgen für ein altbekanntes Flair innerhalb der Immobilie. 

 


 


 


 


 

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